15. Januar 2014

400.

Immer wenn ich dich ansehe, sehe ich die Zeit vor meinen Augen, die mich glücklich und andererseits auch kaputt gemacht hat. In jedem Treffen hoffe ich nur darauf, dass du mir wirklich zuhörst. Zuhören - dass was kaum noch jemand macht. Aber dann bekomme ich fast immer den gleichen Satz zuhören, du hättest nur wenig Zeit für mich. Andere sind auch noch da. Andere, die Priorität haben. Und so lässt du mich zurück. Alleine und verzweifelt.
Als sie mich gefragt hat, warum ich das Alles nicht mehr möchte, habe ich dich als einen Grund genannt. So wusste sie nun, dass die Bindung zu dir stärker und intensiver ist, als zu ihm. Aber einen Grund habe ich noch verschwiegen. Ich möchte das Alles nicht mehr, weil ich weiß, dass meine Gedanken bald gewonnen haben. Ich bringe es nicht übers Herz, mit dir oder ihm den Schritt über den Abgrund zu wagen. Die Bindung zu dir und zu ihm ist zu intensiv, dass ich euch damit hineinziehe. Mein Wunsch ist es nicht, euch weh zu tun. Auch möchte ich nicht, dass ihr euch die Schuld gebt. Aber das Alles verhindere ich nur, wenn ich euch 'Goodbye' sage und euch vor meinem Sturz in den Abgrund, verliere.

4. Januar 2014

399.

Es sind diese Momente, wo er dir sagt, dass er Zeit für dich hat, aber trotzdem nicht lange bleiben kann. Es ist dieser Moment, wo du dich entschließt, lieber alleine Zuhause zu bleiben und in deinen krassen Suizidphantasien zu versinken, statt das Treffen stattfinden zu lassen.
Ich kann nicht sagen, dass es mir gut geht. Es geht eher in die Richtung, wo ich mir keine Zukunft mehr vorstellen kann.

Ich bin inzwischen umgezogen, habe Hainholz verlassen und bin nach Wülfel gezogen. Habe gestern die Nachricht bekommen, dass ich einen Schulplatz für die Altenpflegeausbildung bekommen habe. Die Zukunft ist gesichert, aber um welchen Preis? Ich habe Angst, riesige Angst. Angst, die sich mit Verzweiflung mischt. Ich weiß nicht mehr, wie lange das noch gut gehen soll. Ich weiß nicht mal, ob ich nächsten Monat meinen 19. Geburtstag noch erleben werde. Ich kann einfach nicht mehr.

24. Dezember 2013

398.

Weihnachten - eine Zeit welche man mit den Liebsten verbingt, sich beschenken lässt und am Tannenbaum zusammen sitzt. Wenn die Beschreibung auf euren Heiligabend zutrifft, na ja.. dann herzlichen Glückwunsch!

Für mich gibts kein Weihnachten. Heute Morgen bin ich noch was für meine neue Wohnung kaufen gegangen (ja, ich ziehe um) und dann war ich auch schon auf der Arbeit. Während die Bewohner im Gottesdienst saßen, saß ich zwischen meinen Kollegen, die alle von ihrem Essen mit der Familie erzählten. Wenn ich gleich Zuhause bin, wartet keine Familie auf mich. Auf mich warten Tabletten, der Fernseher und Klingen.

In diesem Sinne, Frohe Weihnachten!

14. Dezember 2013

397.

''Seit einigen Tagen bin ich wieder am Abgrund. Mit einem Fuß stehe ich noch da, mit dem anderen möchte ich den Schritt vorwärts machen und mich in die Tiefe stürzen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Jeden Tag fühle ich mich schlechter und inzwischen versuche ich wieder mehr zu hungern. Das Gefühl Nahrung in mir drin zu haben lässt mich noch schlechter stimmen. Geschnitten habe ich mich seit ca 3 oder 4 Wochen nicht mehr. Der Druck ist jedoch geblieben. Ich schneide nicht mehr, aber dafür nehme ich jetzt mehr Tabletten denn je.'' - edit: ich habe solch einen Druck. Ich werde schneiden und keiner kann mich abhalten. H. wird gleich kommen und mich finden. Wird es fürs Krankenhaus reichen? 

7. Dezember 2013

396.Kurt Cobain sagte, ich soll so kommen wie ich bin.

Nur um zu sagen das alles in Ordnung ist und dann aber doch wieder nicht, schreibe ich diesen Post.
Ich vegetiere mal mehr und mal weniger vor mich hin. Versuche mich immer wieder zu motivieren, dass ich noch zur Arbeit gehe, nur um dort zu merken, dass es so viel Kraft kosten wird diese 7 1/2 Stunden durchzustehen. Gehe oft genug über den Flur, hin und her um zu zeigen, dass alles gut ist. Lache mit Kollegen und versuche die ganzen Gedanken und die kranken Fantasien die sich in meinem Kopf zutragen zu überspielen - und das nur an guten Tagen. An schlechten Tagen, gehe ich die Treppe hinunter in den Keller und versuche die Tränen zu verstecken. Frage mich dabei immer wieder, ob ich es bringen kann, wenn ich mich auf der Arbeit verletze. Aber die Vernunft siegt dann doch immer. Wenn Kollegen fragen, warum ich so traurig aussehe, verstumme ich oder gehe gar weg. Keiner soll meine ganzen Gedanken wissen. Möchte nie wieder jemandem so vertrauen wie ich es bisher bei allen gemacht. Menschen zu vertrauen heißt doch entweder, man hat Glück und derjenige nimmt es richtig auf oder man wird bitterlich enttäuscht.
Ich frage mich, wie sehr ich die Menschen in meiner Umgebung enttäuschen werde, wenn ich sie versuche zu verlassen. Besonders in der Gegenwart meines Großvaters kommt diese Frage hoch. Ich sah auf der Beerdigung meiner Oma, wie sehr er verletzt ist. Wie muss es für ihn sein, wenn er vor hinterm meinem Sarg hinterher läuft? Man wird es sehen..




The tutu-project


2. November 2013

395.

Und die Geschichte geht hier weiter: 

http://winterkindersterben.wordpress.com

30. Oktober 2013

394. Pause

Brauche eine Auszeit von dem Ganzen hier. Kein Blog, keine Facebook und wahrscheinlich auch kein Whatsapp mehr. Melde mich, wenn es wieder geht. Bis dahin und stay strong, meine Lieben!

29. Oktober 2013

393. Wenn die Freude in Verzweiflung umschlägt.

Ich kann nicht behaupten, dass es mir gut geht. Noch nicht einmal ansatzweise. Meine Stimmung ist gerade ganz im Minusbereich. Ich bin müde und überfordert mit mir und den Menschen die um mich herum sitzen. Möchte schreien, mich verletzen und ne Überdosis nehmen. Möchte einfach nicht mehr hier sein.

Das Konzert war unter den Umständen ganz okay. Ich möchte so gerne sagen, dass es das beste war. So lange habe ich mich darauf gefreut und dann wurde ich mit jedem Song der auf dem Konzert gespielt wurde, depressiver. Druck kam auf und ich wollte einfach nicht mehr. Die Menschenmassen haben mir so sehr zugesetzt.



25. Oktober 2013

391.

Versuche nicht mehr an das Hier und Jetzt zu denken. Aber es geht einfach nicht. Die Gedanken in meinem Kopf spinnen sich irgendetwas komisches zusammen. Verspüre Freude und Angst zugleich, wenn ich an das denke, was demnächst kommen wird. Weiß nicht, wie ich es den Menschen in meiner Umgebung erklären soll. Weiß nicht, wie sie reagieren werden, wenn sie dich Wahrheit über die Dinge in meinem Kopf wissen. Ich kann so nicht mehr. Ich kann dieses Schicksal nicht akzeptieren, welches man mir in die Wiege gelegt hat. Wieso? Wieso, dieses Hier und Jetzt?

24. Oktober 2013

390.Can everyone hear me ?

Ich ging mit der Hoffnung in das Gespräch rein, dass es mir danach in irgendeiner Weise besser gehen würde. Aber stattdessen, kam ich mit Druck raus. Druck mir meinen ganzen Körper aufzuschneiden.
Sie sagte, sie würde sauer auf mich sein, wenn ich die Hilfe im nächsten Hilfeplangespräch auslaufen lassen würde. Sie denkt nicht, dass ich alleine klar kommen werde und sprach sogar von einem gesetzlichen Betreuer. Als sie dies aussprach, gab ich ihr nur zur Antwort, dass ich noch nicht durch wäre um so einen Betreuer zu bekommen.

Immer wieder merke ich, dass mein Körper am Ende seiner Kräfte ist. Heute morgen bin ich schweißgebadet aufgewacht, konnte mich kaum auf den Beinen halten und hoffte nur noch, dass dieses schreckliche Gefühl schnell vorbeigeht. Ich krallte mich eine halbe Stunde lang an jedem einzelnen Möbelstück in meiner Wohnung fest und schaffte es irgendwie mich fertig zu machen und zur Arbeit zu fahren. In der Bahn merkte ich noch, dass alle mich anstarren. Als ich auf der Arbeit ankam, wurde ich nur noch gefragt, ob alles okay sei...Aber es war nichts okay. Es wird nie wieder okay sein. Nie, nie, nie wieder. Ich möchte nicht mehr in diesem Zustand leben. Ich möchte überhaupt nicht mehr diesen Schmerz und die Verzweiflung erleben. Lasst mich gehen.

23. Oktober 2013

389.

Ich stecke wieder mal fest. Fest in einer Welt, die mich dazu zwingt nicht mehr fröhlich zu sein.
Gestern ging es mir kurz gesagt: miserabel. Schon morgens wollte ich im Bett bleiben und weiterschlafen. Aber ich musste ja zu H. und danach zur Arbeit.
Auf der Arbeit sah man mir an, dass etwas nicht mit mir stimmt. Sie fragten alle, was los sei und warum ich sie nicht einmal angerufen habe.
Und wie immer antwortete ich, dass es mir heute nicht so gut gehen würde. Das Ende vom Lied war, dass ich früher gehen durfte.

Was meinen Urlaub angeht (ab Samstag) empfinde ich immer noch Angst und Freude zugleich...

21. Oktober 2013

388.

I.'s Grab besucht und die Blumen niedergelegt, mir gehts schlechter denn je. 

20. Oktober 2013

387. Oktober 2012 und jetzt, 2013.

Letzte Woche Mittwoch hat sich meine 3. Einweisung zum ersten Mal gejährt. Vor einem Jahr saß ich im Überwachungsraum und habe folgenden Text geschrieben:

'' Gern würde ich zur Klinge greifen und tiefe Krater in meine Haut schneiden. Ich möchte Blut und die Haut sehen die sich weitet. Auseinander geht. Außerdem möchte ich die Narbe sehen, fühlen und anfassen. Ich werde glücklich sein, dass ich sie habe und sie anfangen zu hassen, wenn ich bemerke, dass sie langsam wieder verblasst und irgendwann einfach nicht mehr zu sehen ist. Aber ich weiß genau, dass dann der Kreislauf von vorne beginnt. Der Drang sich zu verletzen wird stärker..Der Kampf im Kopf wird schwächer und ich entscheide mich dazu aufzugeben... Das Blut wird fließen und Gefühle wie Erleichterung und Glück kommen hoch...Die Narbe entsteht..''

Der Text passt zu jedem Moment, wo ich den Drang verspüre mit der Klinge die Haut aufzuschneiden. Genauso wie heute... Er passt zum Hier und Jetzt. Hier und Jetzt wo ich den Drang nachgegeben habe und sah, wie neue Wunden auf einer reinen Haut entstehen..


386. Ich bin das Nichts.

Ich nehme Tabletten und das im Überfluss. Ich setze die Klinge an meine Haut und schneide zu. Ich lache, nur um den Anderen zu zeigen, dass alles wieder in Ordnung ist. Ich streite mit Menschen die mir wichtig sind über unwichtige Sachen und mit welchen, die ich nie wieder sehen möchte. Ich schweige zu Fragen, die ich liebend gerne beantworten möchte, nur um die Konsequenzen daraus nicht tragen zu müssen. Ich weine um die Zeiten, die wichtig für mich waren, nur um einbisschen Halt in meinem Leben zu haben. Ich denke an die Menschen, die ich seit Monaten und Jahren vermisse, nur um zu erkennen, dass sie wirklich für immer weg sind. Ich denke an meine Zukunft nur um mir endgültig bewusst zu werden, dass sie nicht lebenswert ist.

17. Oktober 2013

385. Hoffe du bist angekommen..

Sie war eine ältere Dame, um die 60 Jahre alt. Sie lebte in einem Haus mit ihrer Tochter und ihrem Mann, sowie deren drei Kindern. Das Haus war groß, jeder hatte sein eigenes Zimmer und somit war genug Platz für jeden da. Eines Tages war die ältere Dame mit zwei von ihren Enkeln alleine zu Hause. Das Mädchen spielte. Währenddessen hörte sie auf einmal laute Geräusche vor ihrem Zimmer. Sie ging raus und sah ihre Oma mit einem blutüberströmten Arm. Ihr Bruder sagte daraufhin, dass er seine eigene Oma verletzt habe. Das kleine Mädchen konnte es nicht fassen. Wochen wenn nicht sogar Jahre später, ging sie in das Zimmer ihrer Oma und sah, wie sie und ihre Töchter an einem Tisch saßen. Eine der Töchter nahm das Geld aus ihrer Börse, teilte es auf und nahm eine Hälfte und steckte sie ein. Die andere Hälfte nahm die andere Tochter der Frau und steckte sie ein. Nachdem das kleine Mädchen dieses sah, konnte sie es nicht genau einordnen. Sie ging wieder in ihr Zimmer und legte sich ins Bett. Der Alltag kehrte sich ein und somit ging alles wieder gleich ab. Die Dame musste alleine auf ihrem Zimmer essen, während ihre Tochter und ihre Enkel alle unten beisammen saßen und aßen. Der Dame wurde verboten das Familienbad zu benutzen, stattdessen musste sie in die Scheune gehen. In dieser befand sich ein kleiner Raum, indem man ein kleines Waschbecken und ein Plumpsklo fand. Es gab weder warmes Wasser noch eine Heizung.
Irgendwann machte das Herz der alten Dame nicht mehr mit und so kam sie in ein Altenheim und wohnte dort in einem kleinen Appartment, bis sie schließlich wieder ins Krankenhaus kam. Dort verstarb sie dann auch im Alter von 65 Jahren. 

25.03.1938 - 04.10.2004

Dies ist die Geschichte von meiner Oma. Ich weiß gar nicht genau, wann sie in das Haus mit einzog. Ich weiß eigentlich kaum etwas von dieser Frau. Bis auf eins (was mir heute endgültig klar geworden ist): meine eigene Oma wurde von ihren eigenen Töchtern jahrelang, wenn nicht sogar jahrzehntelang misshandelt. 
Ich bin froh, dass sie am Ende in ein Pflegeheim kam. Wenigstens konnte sie dort ein paar letzte Monate in Ruhe und Frieden leben, bis sie viel zu früh von uns ging. 

14. Oktober 2013

383. Like diamonds in the sky.

Der meistgehörte Satz auf der Arbeit war heute, nachdem ich Dienstagnacht die Nachtwache verheult anrief: "Geht's dir wieder besser?" Und immer wieder sagte ich ihnen, dass es mir gut gehen würde und setzte somit  brav meine Maske auf.

Aber gehts wirklich wieder? Die letzten Tage war ich teilweise wieder so fertig, dass ich die Zeit nicht ohne einen Lebensvertrag verbringen konnte. Heute ist der erste Tag nach knapp 2 Wochen, wo ich keinen Vertrag mehr habe. Und mir gehts zwar ein wenig besser, aber trotzdem kann ich noch nicht einmal versprechen, dass ich mich heute nicht erneut verletzen werde. Leider ist die Wunde von letzter Nacht nicht tief genug geworden, sodass ich wirklich zufrieden sein kann. Krank ich weiß....

Ich hab zwei gute Neuigkeiten, die ich euch nicht verheimlichen wollte:
1. U. Ist heute aus dem Urlaub gekommen und wir hatten gleich schon einen Termin zu zweit. Als ich ihm sagte, dass ich Angst vor meinem Urlaub hätte, sagte er mir nur noch, dass wir uns gerne mal einen Tag eine Auszeit nehmen können und irgendwo hinfahren können. Zwei Wochen habe ich Zeit zu überlegen.
2. Nachdem ich gedacht habe, dass ich (dank den Medis) nie wieder hungern könnte, habe ich es heute wieder geschafft. So langsam aber sicher bekomme ich anscheinend mein altes Essverhalten wieder. Das Verhalten, dass ich zuletzt im Mai hatte und kaum mehr als 200 Kalorien zu mir nahm... Ja ich weiß, dass es eigentlich kein Grund zur Freude ist. Aber jemand wie ich, der die Nahrung nicht mehr genießen kann und es nur noch als ein Mittel zur Bestrafung sieht. . Na ja.. bei dem ist es so ein Verhalten das Richtige!
Besser hungern als fressen..

13. Oktober 2013

382. Everybody lies.

Vorhin habe ich kurz mit H. telefoniert. Er fragte, wie es ausschaut und ich sagte ihm wie immer, dass es passen würde. (Ich kann ihm ja schlecht sagen, dass es gar nicht mehr geht und ich ihn dringend brauche. Ich darf keineswegs Schwäche vor ihm vortäuschen. Niemals!) Er fragte mich noch, ob ich mit ihm und den anderen heute Abend noch Billiard spielen wollen würde. Ich sagte ihm, dass ich auf keinen Fall mitkommen wollen würde und so kamen wieder und wieder die Gedanken hoch, dass ich nicht mehr dazugehöre...Ich weiß ganz genau, dass es mich nur noch mehr runterziehen würde. Und dann legte er auf. Ich blieb kurz stumm sitzen und dann brachen die Tränen aus mir heraus.

Und nun sitze ich hier und denke daran wie es ist, wieder den Schmerz zu fühlen. Der Schmerz der ensteht, wenn man sich die Klinge in den Arm rammt und diese dann durch die Haut zieht. Aber ich darf es nicht. Ich darf mich nicht wieder verletzten, denn immerhin muss ich morgen wieder arbeiten und wie soll ich die neuen Wunden erklären ? Sagt es mir, wie soll ich die erklären ?

381. Ich möchte dich doch nur einmal wiedersehen, dich umarmen.

Ich weiß nicht was ich bei ihr falsch gemacht habe. Wir sahen uns das letzte Mal vor gut einem Jahr. Sie sagte mir noch, dass sie sich bei mir melden wird. Sie wollte sich meine Wohnung angucken. Und dann kam nichts mehr. Keine Antwort. Noch nicht einmal, als sie 6 Monate später Geburtstag hatte und ich ihr alles Gute wünschte. Warum meldest du dich nicht? Warum muss ich wieder einen geliebten Menschen gehen lassen ? Bald bin ich alleine und das wars dann. Mir wird alles zu viel. Warum kann ich nicht noch einmal 17 Jahre alt sein ? Dann könnte ich wenigstens wieder in die KJP nach Wunstorf. An den Ort, wo ich das letzte Mal wirklich glücklich war..