31. Oktober 2012

77. Einfach mal abhauen..

Kein Bock mehr ...
Am liebsten würde ich einfach mal in meinem Ausgang abhauen...
Bringt sowieso alles nichts hier...

27. Oktober 2012

76. Das alles ist irgendwie komisch.

Hallo meine lieben!
Ich bin immer noch in der Klinik, aber da ich heute für 10 Stunden beurlaubt wurde, dachte ich mir, dass ich euch mal schreiben könnte :)

Die Zeit in der Klinik ist eigentlich ganz schön. Ich bin auf einer super Station gelandet,  hab neue Leute kennengelernt, aber in den letzten 11 Tagen ist meine Stimmung echt Achterbahn gefahren...in den ersten Tagen habe ich oft geweint, hatte Druck und vorallem hatte ich immer wieder den Drang mir Tabletten reinzuwerfen.. -.-"
Meine Haut ist in den letzten Tagen aber auch nicht heile geblieben.

Was mir aber relativ egal ist. 

Während den letzten 11 Tagen habe ich eine Menge erlebt und vorallem aber auch geschrieben. 

Ich werde eine extra Seite dafür machen.. ( Die findet ihr oben neben meiner To-Do Liste und dem ganzen anderen.)

16. Oktober 2012

75.

Eigentlich wollte ich ja gestern das letzte Mal posten... Aber ich war heute noch in der Schule und hab mich bei meinen Freundinnen verabschiedet ... Die drei sind so süß.. sie haben mir Briefe geschrieben und Lakritze geschenkt.. Ich werde die so vermissen. 



Es ist auch unglaublich, wie süß ihr alle seid!
Ich hab gestern noch von so vielen Genesungswünsche bekommen. Viele wünschen mir auch noch Glück und Durchhaltevermögen für die nächsten Wochen.
Ich werde mich zwischendurch irgendwie mal bei euch melden,
damit ihr wisst, was los ist und wie es mir geht...

Hab euch alle lieb und ich werde euch alle auch sehr vermissen ! <3




14. Oktober 2012

73. Die Angst vor Morgen wird immer größer.

Die Angst, dass der Richter morgen die Entscheidung trifft, dass ich in die Psychatrie nach Wunstorf muss, überwältigt mich.
Bisher hatte ich immer wieder Kraft genug, um den Gedanken zu verdrängen, aber diese Kraft schwindet..
Mir ist bewusst, dass ich machen kann was ich will. Die Menschen in meinem Umfeld, besonders der Richter wird sie für die Einweisung nach Wunstorf entscheiden. 
Was ihr alle damit anrichtet, ist euch nicht bewusst.


Aber eins ist klar.. wenn ich wirklich in die Klinik muss, möchte ich keinen Besuch von den Menschen haben, die glauben sie würden mir mit dieser Entscheidung helfen. 
Ciao, liebe Betreuer, liebes Jugendamt, liebe Therapeutin, liebe Familie!!

12. Oktober 2012

72. Sicht auf Besserung!

Meine Mutter war beim Rechtsanwalt.
Ich hab am Montag um 10 Uhr ein Anhörungstermin beim Familiengericht hier in Hannover. 

Finde es einbisschen schade, dass ich dann wieder nicht zum Praktikum gehen kann, aber der eine Tag ist nichts gegen die Monate, die mir mit einem Klinikaufenthalt drohen.


71. Ich wünsche mir mein altes Leben zurück.

Meine Stimmung ist stabil und das Leben kann beginnen!

Inzwischen schaffe ich das Praktikum immer besser und das macht mich echt glücklich.. So kann ich immer weiter an meinem Traum arbeiten und vorallem aber an meinem NORMALEN Leben.. :)


Der gestrige Abend war aber noch eine komplette Katastrophe.

Meine Mutter rief mich irgendwann an und erzählte mir von dem Gespräch mit meiner Sachbearbeiterin.
Da merkte ich erst, wie falsch diese Frau überhaupt ist. Gestern morgen meinte sie noch zu mir, dass sie meine Mutter nicht erreicht hätte und deswegen den Eilantrag gestellt hätte.
LÜGE!! Sie hat meine Mutter angerufen, aber meine Mutter wollte den Antrag nicht unterschreiben, da sie mich nicht wieder in der Psychatrie sehen will.
Während des ganzes Telefonates hab ich bitterlich geweint und meine Mutter angefleht mir zu helfen. Sie will sich an einen Anwalt wenden, der dann Berufung gegen den Eilantrag einlegt. 
Ich hoffe, dass die ganze Sache gut für mich ausgeht.

Ich bete dafür!



Kleine Info an euch: Ab Montag werde ich eine neue Blogadresse haben. Die werde ich bei Schülervz auf meiner Seite posten und bei facebook könnt ihr mich deswegen anschreiben. 

11. Oktober 2012

70. Ich kämpfe dafür, dass ich nicht mehr weiter unter eurer Herrschaft stehe. Ich kämpfe dafür, dass ich mein eigenes Leben leben darf.

Mich macht der Gedanken traurig, dass ich nachher zurück in die Wohngruppe muss.. Ich würde am liebsten einfach abhauen, da mich dort sowieso nichts hält. 
Vorhin hab ich mir die ganze Sache noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn sie mich wirklich für so hochgradig suizidal halten, wieso weisen sie mich nicht gleich heute ein ?
Da kann doch nicht was stimmen. 
Und wenn sie mich wirklich aus der Wohngruppe raushaben wollen, dann lasst mich gehen. Ich biete euch die ganze Zeit an, dass ihr mich rausschmeißen könnt - ich würde sofort gehen.
Glaubt mir. 






69. Nicht in der Psychatrie, aber die Sache ist noch nicht vom Tisch.

Der Termin war ellenlang. 2 Stunden um genau zu sein. 
Die große, schlechte Überraschung war, dass meine Sachbearbeiterin vom Jugendamt auf einmal vor dem Eingang stand.
Zusammen mit meinem Betreuer, hat sie mich total krank und unzurechnungsfähig dargestellt. Von wegen, akut suizidal und alles.. 
Ich hasse soetwas.. und dann das! Meine Betreuer meinten zu mir, dass sie nie wieder hier auf meinen Blog schauen und dann meinte mein Betreuer aufeinmal, dass er sogar Kopien meiner Post's mitgebracht hat. 
Ich bin ausgeflippt und deswegen, werde ich dagegen etwas tun. Meinen Blog werde ich nicht löschen. 
Dazu wird mich auch keiner bekommen, aber ich werde meine Adresse ändern. 
Statt :www.winterkindersterben.blogspot.de kommt dann irgendetwas anderes. Wenn ihr dann immer noch meinen Blog lesen wollt, dann schreibt mich einfach bei facebook oder bei schülervz an.

Jedenfalls ist die ganze Sache noch nicht vom Tisch.. Da die Ärzte in der KJP mich nicht für akut suizidal halten und noch 2 meiner Mitbewohnerinnen auf der Geschlossenen sind, wollen und können sie mich nicht einweisen. 

Jedoch soll ich in eine andere Klinik. Wunstorf.
Man hält mich ja immer noch für Selbst- und Fremdgefährdet und außerdem meinte man, dass bei mir eine Entwicklungsgefährdung eingetreten wäre.
Vollkommener Quatsch. Achja... ich vergass... meine Sachbearbeiterin vom KSD hat ein Eilantrag beim Familiengericht gestellt.. 

Dann bin ich also bald weg vom Fenster.. Mal sehen, wie ich das meiner Praktikumsstelle und meiner Schule erklären soll...






10. Oktober 2012

68. Beinahe Happy End ?

Mir gehts soweit besser. Das Praktikum habe ich heute relativ gut überstanden - kein Druck und keine Suizidgedanken!!
In meiner Pause habe ich mich mit einer Kollegin unterhalten und sie erzählte mir davon, dass sie umziehen wird und das dann ihre Wohnung frei wäre.. Die Wohnung passt genau in die Vorgaben, die ich vom Amt hab! Morgen werde ich beim Vermieter anrufen.

In der Wohngruppe läuft es seit gestern auch wieder ganz gut, aber dennoch muss ich hart daran arbeiten, dass ich wieder eine gute Beziehung zu den Betreuern bekomme. Angefangen habe ich aber schon!

Ich bin lieb und nett.

Zwei Dinge werden dafür sorgen, dass meine Stimmung heute wahrscheinlich noch sinken wird.

1. Die Klingen. Ich fühle mich einfach nur extrem unsicher, weil ich keine Klingen mehr in meinem Zimmer habe. Vorallem aber, bin ich aufgekratzt. 
2. Der Termin morgen in der Psychatrie. Ich werde heute Abend wahrscheinlich mein Betreuer um eine Tavor bitten, damit ich morgen im Gespräch glücklich und gesund wirke. Meine Stimmung ist seit einpaar Tagen auch wesentlich besser, aber ich weiß aus Erfahrung, dass ich bei den Ärzten immer schnell einbreche..

Ich werde mich entweder heute Abend oder morgen früh noch mal melden.. Bis dahin, hauste rein!

9. Oktober 2012

67. Verdammt, verdammt, VERDAMMT!

Der Druck wird wieder größer und ich möchte mich einfach nur verletzen.. Am liebsten einfach nur den Arm zerschneiden..

Wieso ist es so schwer? Ich muss durchhalten. Ich muss und möchte mich auch ändern...

66. Das war ne miese Überraschung!

Positiver Tag ? Wohl eher nicht. 
Wäre ich bloß nicht zur Therapie gegangen, wie ich es eigentlich vor hatte!

Meine Sachbearbeiterin vom Jugendamt hat wohl meine Therapeutin angerufen und gefragt, wie es im Moment läuft und ob es mir gut genug für eine eigene Wohnung geht.
Ich habe keine Ahnung, was sie gesagt hat aber, als ich heute zur Therapie gekommen bin, stand einer meiner Betreuer in der Tür! Gut dachte ich, dann verbringe ich eben meine dringend benötige Therapiestunde heute mal mit meinem Betreuer.
Sie machen sich alle Sorgen um mich.
Gründe sind klar. Die Selbstgefährdung, da ich ja den Anschein gebe, dass ich mir selbst etwas antun will und na ja.. meine Betreuer haben Angst, dass ich meinen Mitbewohnern etwas antun möchte. Deswegen die Fremdgefährdung. 
Jedenfalls wollen sie mich einweisen lassen. Und zwar nicht auf die offene Station.. NEIN!! Ich werde auf die geschlossene Station eingewiesen. Ganz klar.. ich werde nicht freiwillig auf die Geschlossene gehen.
Sie müssen mich wenn schon zwangseinweisen lassen.

Donnerstag ist das Krisengespräch in der Psychatrie und ich hab riesen Angst davor!

Im Anschluss der Stunde bin ich einfach gegangen. Ich musste daraus und wollte mir einfach nur überlegen, wie ich das Gespräch vermeide. Leute, ich hab sogar ans Abhauen gedacht. Leider habe ich dazu zu wenig Geld und kein netten Mensch, der mich aufnehmen würde und die Fresse halten würde.

Als ich dann einpaar Stunden später nach Hause gekommen bin, hab ich meinem Betreuer gesagt, dass ich kurz 5 Minuten mit ihm bräuchte. Ich sagte ihm, dass er zu mir ins Zimmer kommen soll. Er kam, setzte sich aufs Bett und ich begann die versteckten Tabletten und Klingen heraus zu holen.
Er schüttelte den Kopf und fragte mich, warum ich das mache. 
Ich sagte ihm, dass ich nach diesem Gespräch gemerkt habe, dass ich was ändern möchte MUSS!
Und ich werde mich auch ändern!! 
Wir sprachen dann noch und in mir, wurde dieses Gefühl weniger, dass ich es nicht verdient hätte, dass sich Menschen um mich kümmern müssen wollen.

Achja.. bitte drückt mir die Daumen, dass ich Donnerstag nicht eingewiesen werde!! 



8. Oktober 2012

65. Lass mich einfach los.

Ich hetze von einem Termin zum anderen und frage mich, was dass noch für ein Leben ist.
Vormittags hocke ich entweder im Kindergarten oder in der Schule. Nachmittags verbringe ich meine Zeit damit, bei meinen Therapien etwas vernünftiges hinzubekommen, Wohnungen zu besichtigen oder arbeiten zu gehen. 
Ist es zu hart, wenn ich sage das ich mein Leben hasse ? Wohl kaum. 

Heute war ich auf den Weg zu einer Wohnungsbesichtigung und der Bus kam erst einmal zu spät und dann stand er noch im Stau.
Mir war klar, dass ich zu spät komme und wollte einfach anfangen zu weinen und loszuschreien. 
Es ist irgendwie alles auf einmal zu viel geworden.
Ich musste an meine Betreuer denken, wie sie mir mein Leben zur Hölle machen und, dass ich kaum Unterstützung von Ihnen bekomme. Aber was erwarte ich eigentlich ? Soll ich wirklich erwarten, dass man mich mag und das man will, dass ich glücklich bin ? Nein..., leider kann ich das nicht erwarten.

Morgen hab ich auch noch Therapie und ich weiß noch nicht einmal, ob ich überhaupt hingehen soll. Nötig hätte ich es alle mal, aber ich hab einfach keine Kraft mehr meine Therapeutin 45 Minuten lang davon zu überzeugen, dass ich nicht in die Klinik muss oder geschweige denn, dass es mir gut geht. 


                             

7. Oktober 2012

64. Gewohnheit..

Du bist sauer und enttäuscht auf mich ?  Du, dass macht mir nichts aus. Stell dich einfach hinten an !

63. Und gerade fühle ich mich einfach nur leer. Ohne Sinn. Ohne Hoffnung. Ohne Motivation.

Mir gehts ganz und gar nicht gut. Ich fühle mich einfach nur leer und denke daran, mich zu verletzen.
Der Selbsthass meldet sich übrigens auch wieder an und zerstört zusammen mit der inneren Leere mein ganzes ICH.
Ich war heute in der Stadt, denn es war verkaufsoffener Sonntag. Anfangs bin ich alleine durch die Stadt gegangen und hab einpaar Sachen gekauft, bis ich dann richtig drohte abzusacken. Ich rief meinen Bruder an und er kam mit seinem Freund, sodass wir noch zusammen etwas unternahmen. 
Auch mit den beiden habe ich mich noch falsch und nutzlos gefühlt. Immer wieder muss ich mich verstellen, um den anderen Menschen zu zeigen, dass es mir gut geht, damit sie sich keine Sorgen machen müssen.
Dabei möchte ich einfach nur "Ich" sein. Mehr nicht.


6. Oktober 2012

62. Wenigstens eine Sache bekomme ich wieder halbwegs hin.

Nach etlichen Wochen und Monaten habe ich endlich mal wieder etwas ordentliches hinbekommen.
Meine sonstigen Bilder habe ich nie zu Ende gemalt oder, wenn ich es doch hinbekommen hab, dann hab ich es später wieder zerstört.
Der Perfektionismus war dann eben zu groß.



Nur in der Nacht, kann man seine ganzen Sorgen und Gedanken vergessen.
Nur in der Nacht.



Heute ist eher so ein ''Mir ist alles egal Tag''.
Meine Stimmung kann ich nicht genau beschreiben. Meine Gedanken drehen sich um nichts. Mag wohl die Leere sein, die sich in mir ausbreitet.

Der Kontakt mit meinen Betreuer, hat sich wohl im Moment ganz eingestellt. Ich mag diese Situation ganz und gar nicht. Ich möchte mich mit ihnen wieder normal unterhalten können und vorallem auch verstehen.. Aber ich denke gar nicht daran, dass nur ich mich ändern soll.. Bei einem Streit, müssen beide Seiten an sich arbeiten.
Und nicht nur die eine... 

5. Oktober 2012

61. Wenn du,...

.. mich schon mit deinen Krallen am Hals packen musst, dann pack wenigstens fest zu!

60. Wenn ihr mich schon hasst, braucht ihr euch nicht mehr in meine Sachen einmischen.

Wenn ihr schon enttäuscht seid, mich hasst und mir nicht mehr vertraut, dann solltet ihr euch einfach nicht mehr in meine Sachen einmischen. Ich würde mich nämlich nicht in die Sachen der Menschen einmischen, die ich nicht mag.
Also könnt ihr mich auch einfach sterben lassen, falls ich mich in den nächsten Monaten noch einmal für einen Suizidversuch entscheide werde.

Ich habs gestern vergessen..:

Liebe Oma, 
ich hoffe, dir geht es soweit gut im Himmel und passt auf deinen Schwiegersohn ( meinen Papa) ganz doll auf.
Liebe dich und Papa ganz doll!

† 4. Oktober 2004 †


4. Oktober 2012

59. Kostbarkeit.

''Du erkennst erst, 
wie kostbar dein Leben ist,
wenn du es versuchst
zu beenden.''

Dieses Gedicht habe ich grad in meinem alten Tagebuch entdeckt.
Ich hab es am 25.9.2009 geschrieben.
    Zu dem Zeitpunkt, war ich gerade 2 Tage in der Psychatrie und unentschlossen. Ich wusste nicht, ob ich   
                                    leben oder sterben will.. Genau wie jetzt, 3 Jahre später.

58. Gern hätte ich einen Mensch, der sich um mich sorgt.

Ich sehe tagtäglich Kinder, die ihren Vater um sich haben. Sie vergöttern ihren Vater und wollen nicht mehr ohne ihn, bis sie die Realität einholt.Väter sterben. Sie verschwinden irgendwann und man selbst hat nur die Erinnerungen an so einen wundervollen Menschen. Bei manchen ist dieser Augenblick näher als man selbst denkt. Ich selbst musste diesen Augenblick schon mit 8 Jahren durchleben. Mein Vater und somit die wichtigste Person in meinem Leben, starb.Und ich ? Ich hoffe jeden Tag aufs Neue, dass ich zu ihm kann oder wenigstens eine genauso wundervolle Person finde, die ich lieben und wertschätzen kann... Und na ja... die mich auch mag und zwar so, wie ich bin , ohne mich zu verstellen. Oft finde ich diese Person. Fange an, sie zu idealisieren und werde dann am Ende enttäuscht. Die Personen wissen oft nicht, dass ich so denke und verstehen dann meistens nicht mein Verhalten und meine Denkweise nach dieser Enttäuschung.
Im Moment fehlt mir einfach eine Bezugsperson. Mein Bezugsbetreuer hat Urlaub und mit den anderen Betreuern möchte ich so wenig wie möglich zu tun haben. 

Meine Stimmung ist im Moment eigentlich auch wieder einmal besorgniserregend. In den letzten Tagen wollte ich oft dem Druck nachgeben und meine Arme kaputt schneiden.. Bislang hatte ich jedoch keine Klingen .. Na ja.. bis heute.. Und die Klingen waren sogar runtergesetzt!