7. Juli 2017

560. Und wieder ein Strich mehr auf der Liste.

Und obwohl ich mit ihm keine Beziehung eingehen wollte, trifft es mich doch sehr als ich die Nachricht bekommen habe, dass er sich versucht hat umzubringen. Er ist somit ein Strich mehr auf der Liste derer die es versucht haben. Ich versuche für ihn da zu sein, ihm einen Halt zu geben. Aber ich weiß auch genau, dass dies manchmal nichts bringt und ein Mensch der solche Gedanken hat, es ihn nicht aufhalten wird...

26. Juni 2017

14. März 2017

558. Unsere längst zerbrochene Seele.

Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Das letzte Mal, dass ich hier etwas schrieb war es der Tag an dem wir dich verabschiedet haben. Ein Tag, der voller Tränen endete und ich die Hoffnung in mir aufgab. Es schien so, als wäre ich bzw. alle anderen ebenfalls dir ein Stück näher gekommen.
Bis der Tag vorbei war und jeder wieder seiner Wege ging. Für mich hieß es, dass ich wieder funktionieren muss. Ich verbrachte Weihnachten im Schoße der Familie und wünschte mir, dass ich nicht noch einmal so einen Fehler mache. Aber Fehler ebnen das Leben. Die darauf folgende Zeit verbrachte ich wie in Trance. Egal was ich machte, ich war müde. Müde vom Leben.
Und gerade in dieser Zeit holte ich mir eine neue Aufgabe. Ich ließ ein kleines Lebewesen bei mir einziehen, in der Hoffnung nun endlich mal gebraucht zu werden. Seitdem passt er jede Nacht auf mich auf. Und trotzallem sitze ich hier und ringe mit den Tränen, Es vergeht kein Moment, in dem ich nicht an mir zweifle. Ob ich die nächste Zeit schaffen werde, kann ich nicht wirklich sagen. Zu stark sind die Gedanken einfach aufzuhören und alles abzubrechen. Zu groß ist die Liebe die mich jeden Tag aufs neue sagen lässt, dass ich gerne bei dir wäre...

22. Dezember 2016

557. Ruhe in Frieden, kleiner Engel!

Als ich von deinem Tod erfuhr, war ich mir sicher das dies  nicht wahr sein kann. Nicht du! Du warst immer darauf bestrebt zu kämpfen. Selbst zwei Tage vor dem Tod, hast du noch geschrieben, dass du froh bist zu leben! Und jetzt muss ich mit dem Gedanken leben, dich nie wieder zu sehen und auch nicht mit dir zu reden. Ich vermisse dich und werde dich immer in meinem Herzen tragen. Du warst immer eine Kämpferin, bist du leider die Entscheidung getroffen hast, nicht mehr auf dieser Welt zu verbleiben, Ruhe in Frieden liebe L.! 


27. November 2016

556.

Bis Neujahr muss ich noch durchhalten und dann darf ich wieder auf meinen alten Wohnbereich. Dafür muss eine Auszubildene aus dem 1. Jahr auf meinen jetzigen Bereich. Sie ist überhaupt nicht davon begeistert, aber das ganze Mobbing halte ich nicht mehr aus!

23. November 2016

555. Wenn sie tanzt. ist sie wer anders.


''Wenn ich dir etwas helfen kann, dann mach ich das auch. Weil ich die sehr schätze. Ich mag ganz viele Dinge an dir, weil du einfach ein sehr spezieller Mensch bist und man sich immer wieder neu auf dich einstellen muss. Das macht dich sehr interessant.'' 

So eine Nachricht bekam ich heute morgen um 0:30 Uhr als ich einem Freund aus der Schule geschrieben habe, dass es mir schlecht geht und ich Druck habe mich zu verletzen. Weil es dann aber doch nicht ausgereicht hat, schrieb ich noch eine eMail an den psychiaterischen Dienst. Anbei einen Lebensvertrag... Sicher ist sicher. 

22. November 2016

554. Ich lebe von Luft und Phantasie.


''Aus fachärztlicher Sicht ist mittelfristig nicht von einer relevanten Besserung auszugehen.''

Damn! Dieser Satz sitzt. Geschrieben von meinem Psychiater zur Feststellung der besonderen Schwere meiner Behinderung. (Man bemerke, dass ich mich nicht als ''Trägerin'' einer Behinderung sehe!) Ich habe es einfach ein bisschen schwerer als andere im Leben. Mehr nicht. Als wäre das nicht genug, bin ich nun neue Besitzerin von zwei weiteren Diagnosen. Toll, oder? 


25. Oktober 2016

553. Am Boden.

Erst letzte Nacht habe ich Frau Z, vom SPD einen Lebensvertrag geschickt und nun sitze ich hier weinend und denke mir einfach nur ''Who cares?'' (wenn ich mich töte).
Jeder einzelne Tag ist ein Kampf für mich. Ich schaffe es einfach nicht mehr. Zu allem Überfluss gibt es noch diese Kollegin die ihren Spaß daran hat mich zu mobben. Ich liege bereits am Boden und bekomme trotzdem noch jeden Tag einen Schlag ins Gesicht.

24. Oktober 2016

552. Only when you try to destroy, you get to know life in earnest.


Ich fühle mich einfach nur leer in meinem Körper. Diese ständige Angst vor dem nächsten Morgen lässt mich erstarren. Ich kann nicht mehr. 

17. Oktober 2016

551. Vier Jahre und ein Tag.

Vier Jahre und ein Tag ist es her, dass ich in W. zwangseingewiesen wurde. Es fühlt sich alles so komisch an. Meine Gedanken kreisen die ganze Zeit nur um den Tod und der Wunsch mich zu verletzen wird größer. Ich mache mir Sorgen um mich und vorallem über meine Zukunft. Pläne die ich seit mehreren Jahren hatte und nach meinem Exam verfolgen wollte, erscheinen mir jetzt seit einigen Wochen sinnlos. Ich wollte es unbedingt erreichen und nun, nun glaube ich noch nicht einmal daran, ob dies alles wirklich so gut war wie ich es mir vorgestellt habe. Ratlos.

1. September 2016

550. Der Blick nach vorne, wäre es das leichteste der Welt.

"Ein Semikolon wird genutzt, wenn ein Autor seinen Satz eigentlich hätte beenden können, aber gewählt hat, es nicht zu tun. Der Autor bist du und dieser Satz ist dein Leben.'' - Semicolonproject!



Neues Tattoo!

30. August 2016

549.

Und so ist es. Mir ging monatelang wirklich sehr gut und seit Samstag sind all die guten Momente und Gefühle verschwunden. Mir gehts sehr mies. Ich bin nur noch am weinen und weiß einfach nicht mehr warum, wodurch es mir einfach noch schlechter geht. Alles zerbricht um mich und ich versuche trotzallem es zu schaffen , zu leben. Und trotzdem wird es immer schwieriger. Ich kämpfe und habe Angst, dass ich es nicht schaffen werde. Das ich doch wieder zu einer Überdosis greifen werde oder mich verletzen werde. Erst letzte Woche war Frau Z. vom SPD richtig stolz auf mich, da ich Anfang diesen Monats die zwei Jahre ohne Selbstverletzungen geschafft habe. Zwei komplette Jahre und jetzt. Jetzt denke ich mir nur noch: es ist egal. Du darfst aufgeben. Zwei Jahre wirst du wieder schaffen und dann, ja dann kannst du richtig stolz auf dich sein...

13. April 2016

547. Du bist nah, aber doch so fern.

Ich wünschte du würdest hier bei mir sein und mich einfach nur in den Arm nehmen. Ein Wunsch den ich jeden Tag neu hege, weil die Gewissheit doch zu schmerzlich ist. Ich erinnere mich an die vielen Momente zurück, die wir zusammen verbracht haben und ich dein Lächeln und deine Nähe spüren konnte. Die Nachmittage und Abende die wir Arm in Arm auf dem Sofa lagen und du mir so viele Geschichten vorgelesen hast und immer bemüht warst, dass ein guter Mensch aus mir wird. Keiner konnte verstehen, dass wir uns besser verstanden als alle anderen. Als der Tag kam und du nicht mehr konntest, brach für mich eine Welt zusammen. Ich verstand nicht, wie es sein konnte, dass du nicht mehr bei mir warst. Kein Lachen, keine Gespräche, keine Unternehmungen mehr und vorallem keine Liebe mehr. Die Zeit danach war es so, als würde es alles nur ein schlechter Traum sein. Da waren so viele Menschen, die auf einmal dein "Freunde" waren und um dich getrauert  haben. Menschen die sich vielleicht ein Mal im Jahr gemeldet haben und dich sonst links liegen gelassen haben. Keiner von ihnen war in deinen letzten Wochen bei dir und hat Abschied von dir genommen. Aber trotzallem haben sie dich heute, 13 Jahre später, nicht vergessen. Wenn ich heute von dir komme und Menschen treffe und sie um etwas bitte, können sie sich noch alle an dich erinnern. Wie dich nächste Zeit ohne dich aussehen wird, weiß ich nicht. Aber egal was ich mache, ich werde dich immer lieben und vermissen.

  Ruhe in Frieden, Papa ! <3 
09.11.1953 - 12.04.2003

20. März 2016

546. Die Welt ist grausam und hässlich.





Ich kämpfe und kämpfe. Ich kämpfe jeden Tag aufs neue ums überleben. Ich kämpfe darum, dass ich diesem riesigen Druck nicht nachgebe und mich verletze oder gar umbringe. Ich kämpfe darum gemocht und so akzeptiert zu werde wie ich bin. Ich kämpfe um die Menschen die mir etwas bedeuten. Und trotzdem werden die Augenblicke, in denen ich mich verletzen und mich umbringen möchte immer stärker. Es wird immer schwerer mich dagegen zu wehren. Und trotz allem muss ich nach außen hin immer die 'Fröhliche' spielen. Es kostet zu inzwischen zu viel Kraft, Kraft die ich eigentlich nicht mehr habe. 

4. März 2016

545. Update: Riesen Krach, eigenes Auto & Verräterschwein.

Es ist schon irgendwie sehr komisch. Da bin ich vor einer knappen Woche bei meiner zuständigen Ansprechperson vom Psychiatrischen Dienst und rede über meine Familie. Mir ging es an dem Tag wirklich sehr gut, Schule lief ganz gut und ich war an dem Tag sehr froh, dass ich nun meinen Geburtstag hinter mir hatte. Jedenfalls sprachen wir über die Beziehungen in meiner Familie und fanden heraus, dass meine Familie und ich uns häufig streiten und man dies grundsätzlich mit einem Kontaktabbruch endet. So auch an diesem Tag! Ich fuhr nach dem Termin in die Wohnung von meiner Tante. Anwesend waren sie, ihre Freundin, meine Mutter, meine Schwägerin + Mia und ich. Wir sprachen über meinen Opa und sie baten mich, dass ich meinem Opa ein kleines Dankeschön kaufe, denn er hat mir zum Geburtstag ein Auto geschenkt. (Bin nun stolze Besitzerin eines kleinen Smarts!) Ich meinte dann zu meiner Tante und meiner Mutter, dass ich meinen Opa nicht um ein Auto gebeten habe und das er dies einfach aus eigenem Ansporn macht. Meine Tante und meine Mutter sind sofort ausgerastet. Bitte nichts falsch verstehen! Ich bin wirklich sehr froh, dass mein Opa mir dieses Geschenk gemacht hat. An diesem Tag war ich einfach nur genervt von meiner Mutter (wie eigentlich immer wenn ich sie sehen muss.) Meine Mutter fing dann plötzlich an mich zu beleidigen. Ja, ganz genau gehört - die eigene Mutter! Sie betitelte mich als ein "undankbares Miststück". Das reichte mir und so nahm ich Mia und ging in ein anderes Zimmer. Aber selbst dort musste ich mir weiter anhören, wie sie über mich herzog. Ich fing an zu weinen. Bis dann meine Schwägerin meiner Mutter die Meinung gesagt hat. Meine Mutter ist daraufhin noch weiter ausgerastet und hat den Kontakt zu meiner ganzen Familie abgebrochen. Während C. (meine Schwägerin) versuchte mich zu beruhigen kam meine Tante und schrie mich erst einmal an, um mir so zu erklären, dass ich doch bitte aufhören sollte zu weinen. Am nächsten Tag rief ich beim Psychiatrischen Dienst an (der für meine Mutter zuständig ist) und meldete sie dort. DENN, meine Mutter dreht völlig durch, sie hat Wahnvorstellungen und denkt, dass Putin sie verfolgen würde! Alles sehr crazy. Schreibt mir mal bitte eure Meinung zu dem ganzen Thema!
Es macht mich einfach nur traurig, dass ich einfach nirgends "willkommen" bin und keinen habe mit dem ich reden kann,. Offen reden kann! In meiner Familie bekomme ich das Gefühl, dass ich nur noch geduldet werde. Sobald ich an Treffen nicht teilnehme oder einfach nur in einem anderen Raum bin, lästern sie über mich ab. Sie fragten mich beispielsweise an meinem Geburstag, was ich gerne zum Abendessen haben möchte. Nur dann im nächsten Moment meinen Wunsch zu ignorieren und irgendetwas anderes zu machen. Oder auch vor ein paar Tagen: mein Bruder und seine Freundin haben noch nicht geheiratet (ja, ich nenne sie trotzdem schon einmal "meine Schwägerin"). Sie erzählte mir dann, dass sie nun einfach ein Termin im Standesamt macht und so meinen Bruder einbisschen unter Druck setzt. Ich suchte im Internet nach den Trauorten hier bei uns und so endeckten wir, dass man unteranderem auf dem Maschsee heiraten kann. Ein wirklich wunderschönes Ereignis, aber dafür kostet es auch nach 400€. Als C. es den anderen erzählte, sagten diese, dass dies nicht gemacht wird. Man könne ja schließlich auch beispielsweise im Straßenbahn-Museum heiraten. Ist billiger, aber für ein junges Paar nicht angebracht.

Den nächsten großen Krach gab es heute in der Schule. Wir schrieben Anatomie und danach stellte sich herraus das eine Mitschülerin in der Klausur gespickt hat. Weil ich es unfair gegenüber uns anderen fand, erzählte eine andere Mitschülerin und ich es dem Dozent. Dieser sagte noch, dass er es vollkommen richtig von uns fand. Da aber die andere Mitschülerin (die mit dabei war) es den anderen aus unserer Gruppe erzählte, rasteten einige von denen aus. Wir standen auf dem Flur mit denjenigen und versuchten alles zu erklären, dass es einfach nur falsch war. Bis auf einmal eine (so dachte ich es bis dahin) Freundin kam und mich richtig beleidigte. Andere kamen dann auch noch dazu und so kamen auch von denen Beleidigungen. Als alle weg waren blieb ich mit der anderen Mitschülerin noch draußen stehen und wir fassten den Entschluss, jetzt einfach zu gehen und somit den Unterricht zu verlassen um nach Hause zu gehen. Als ich meine Sachen holen wollte, hatte ich (aufgrund der Beleidigungen) noch Tränen in den Augen. Dies machten sich einige zu nutzen und beleidigten uns weiter und um dann noch aggressiv  werden zu müssen. Als wenn das nicht genug wäre, beleidigten die anderen uns noch im Gruppenchat weiter. Ich habe mich tausendmal bei allen entschuldigt und habe versucht es erneut zu erklären, aber Pustekuchen. Sie ließen nicht wirklich mit sich reden und so habe ich vor Montag mehr Angst denn je! Aber so wird es wahrscheinlich erst einmal bis nach den Osterferien bleiben. Sabine, das Verräterschwein.

Entschuldigt bitte den langen Post, ich sollte versuchen mal zwischendurch öfter zu schreiben, damit das nicht immer so viel wird. Bis bald.

24. Februar 2016

544. Du lachst, du weinst.

Nun sind es knapp zwei Wochen in denen ich mit meinen Medikamente lebe. Die Situation ist allgemein entspannter geworden und ich muss nur noch hin und wieder daran denken wie ich mich verletze oder gar umbringe. Die meiste Zeit über lache ich, sprich ich setze meine Maske auf.
Aber dann gibt es auch die Momente, wo der Blick erstarrt und meine Maske abfällt.

Gestern habe ich mit einer Freundin und meiner Pflegelehrerin zusammen die Mittagspause verbracht. Irgendwann nahm sie meine Hand und meinte: "Also Sabine, wie wäre es wenn ich sie mal einbisschen bemuttere?" Mir war das in dem Augenblick total unangenehm. Ich hab abgewunken und bin schnell wieder zurück zur Schule.

Vorhin habe ich noch zusammen mit Ulf geschrieben und aus reiner Neugier fragte ich ihn dann was denn mit meiner alten WG sei. Geplant war ja, dass sie bereits 2014 in ein größeres Haus umziehen. Bis jetzt sind sie es immer noch nicht und so fragte ich ihn enfach noch, was denn nun mit Holger sei. Inzwischen hat Holger die WG gewechselt und .... er arbeitet jetzt in der WG die noch nicht einmal 1km von meiner Wohnung entfernt ist. Ich freue mich. Vielleicht sehe ich ihn so häufiger. Wer weiß...

In diesem Sinne auf einen beschissenen Geburtstag und gleichzeitig ein 'Happy Birthday' an mich selbst... bis die Tage!

11. Februar 2016

543. Neu und trotzdem alt.

Nun soll es also wieder "Elontril" werden. Warum auch was neues nehmen, wenn das altbekannte früher auch geholfen hat. Jedenfalls bin ich froh, dass sie mir zugehört hat und mich nicht einfach abgespeist hat. Ab morgen werde ich starten und hoffen, dass diese Bilder mit den aufgeschnittenen Armen aus meinem Kopf verschwinden...

Gestern fragte ich eine Freundin ob sie nicht in zwei Wochen bei mir schlafen möchte, da ich am nächsten Tag Geburtstag habe. Sie sagte, dass sie noch schießen hat, sprich Schützenverein. Das halt bis abends und dann müsste sie ja noch die 30 Minuten mit dem Auto zu mir fahren. Am Rande: es wäre mir scheiß egal gewesen wenn sie auch erst um 24 Uhr bei mir wäre, ich möchte einfach nicht alleine sein. Aber ihre letzte Antwort war dann einfach, dass sie ja den Weg nicht kennt. Obwohl das eine Lüge ist. Jetzt frage ich mich, ist es so schlimm einen Abend zu opfern? Selbst unsere Lehrerin ist verwundert, dass wir nichts zusammen machen obwohl wir in der Schule so viel machen. Ich bin einfach nur unendlich traurig. In den letzten Jahren war mein Geburtstag immer ein Desaster. Im letzten Jahr hatte ich Frühdienst und danach habe ich geschlafen. Super, oder?

542.

Der 47382. Versuch vom Hausarzt was gegen meine immer stärker werdenden Depressionen zu bekommen.

4. Februar 2016

541.

Mit jedem Schritt, den ich Richtung Schulgebäude gehe, wird meine Laune schlechter und schlechter. Acht Stunden Schule sind zu schaffen.