28. Juli 2013

327. Krankes Hirn, ein Traum und eine Welt voller Qualen,

In meinem Hirn wird wieder einmal irgendetwas krankes geschaffen. Also eigentlich wie immer, aber dieses Mal will es einfach nicht verschwinden. Ich träume von dem, was andere haben. Mein Hirn sehnt sich nach Wunden, die endlich einmal genäht werden müssen. Wenigstens einmal in meinem beschissenen Leben.

Vor ein paar Minuten ist mir bewusst geworden, wie sehr ich mich inzwischen eigentlich isoliere.
Aus meiner Wohnung gehe ich nur dann, wenn ich ein Termin habe oder wenn ich mich mal mit einem anderen Menschen treffe. Dieser muss mir jedoch schon sehr viel bedeuten. Selbst bei Facebook habe ich mich erst einmal deaktiviert. Für mich ist die Welt dort draußen einfach nur noch eine Qual. Und das einzige was ich möchte ist Ruhe.

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